Kooperationspartner
thyssenkrupp

thyssenkrupp Steel Europe AG
D-47166 Duisburg

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Formalisierung des Zuverlässigkeitsmanagements

Ziel

Im Fokus steht die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Formalisierung eines unternehmensweiten Zuverlässigkeitsmanagements (ZVM). Dazu wird gemeinsam mit dem Lehrstuhl wBw an der Montanuniversität Leoben ein Implementierungskonzept für eine integrative ZVM-Lösung ausgearbeitet. Die bereits jetzt eingesetzten modernen Technologien zur Anlagenüberwachung bei tkSE und das Change-Management nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein.

Nutzen

Der Projektpartner erhält ein standardisiertes Vorgehen in der präventiven und reaktiven Schwachstellenanalyse, welches bisherige Bestrebungen berücksichtigt und weiterentwickelt. Das Implementierungskonzept erleichtert die Einführung in weitere Bereiche.

Projektinhalt

Zu Projektbeginn werden im Zuge eines zweitägigen Workshops die bisherige Vorgehensweise und die Lessons Learned in einem Pilotbereich aufgenommen. Dabei werden sämtliche mit dem Vorgehen vertraute Personen im Analysebereich einbezogen. Anschließend werden die Prozesse visualisiert und in einem weiteren Workshop auf Basis der ermittelten Lessons Learned optimiert. Neben der reaktiven Beseitigung von Schwachstellen wird der Fokus unter anderem auf die Vorbeugung und Früherkennung von technischen Abweichungen gelegt.

Anschließend wird vom wBw ein Implementierungsprogramm entwickelt, welches folgende Punkte enthält:

  • optimierte Prozessabläufe
  • zugehörige Werkzeuge und Hilfsmittel
  • Kurzanleitungen zur Anwendung
  • Ressourcenbedarf
  • Kommunikationskonzept für die Einführung

In weiterer Folge wird das Implementierungskonzept, unter Einbindung von Change Management Verantwortlichen vorgestellt und die Feinabstimmung vorgenommen. Nach der Finalisierung des Konzeptes wird dieses für die Umsetzung freigegeben.


Ansprechperson

DI Hans Maier   |   +43 (0) 3842 402 6018   |   hans.maier@unileoben.ac.at