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Verschleißtool zur Schwachstellenanalyse


Das Verschleißtool bietet ausgehend von Schadensbildern auf einfache Weise die Möglichkeit, die Entstehung und die Überwachungsmöglichkeiten für Verschleißerscheinungen zu bestimmen.

In Produktionsprozessen ist die Anlagenverfügbarkeit ein wichtiges ökonomisches Kriterium. Die Überwachung von Anlagen gewährleistet neben einer geringen Ausfallrate einen sicheren und zuverlässigen Betrieb. Sowohl die Beanspruchungsüberwachung als auch die Schadensüberwachung liefern wertvolle Informationen zur Minimierung der Anlagenstillstände. Der Ansatz der Zustandsdiagnose strebt einerseits nach der Vermeidung von frühzeitigen Ausfällen und andererseits nach einer Beurteilung der Abnutzungsreserven. Abnützungen an Bauteilen entstehen durch Verschleiß, Korrosion, Ermüdung, Alterung oder unzulässige Belastungen.

Grundlage für die Bewertung von Anlagen sind die Verschleißerscheinungen an den einzelnen Bauteilen. Die wichtigsten Einflüsse auf den tribologischen Verlauf sind Belastung, Bewegung und Temperatur. Ausschlaggebend für die Verschleißentwicklung sind zudem die Systemstruktur und die beteiligten Medien.

Das LSM-Tool "Verschließ" bietet die Möglichkeit die zwei primär auftretenden Verschleißbilder hinsichtlich Ihrer Verschleißursachen, den beteiligten Verschließmechanismen und möglicher Diagnoseverfahren zu untersuchen. Berücksichtigt werden dabei unter anderem die Systemstruktur sowie die Art der Beanspruchung der zu untersuchenden Bauteile.


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Ansprechperson

Johann JUNGWIRTH MSc    |    +43 (0) 3842 402 6004    |   johann.jungwirth(at)unileoben.ac.at