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Lean Smart Maintenance in der Prozessindustrie

ZIEL

Durch Anwendung des Lean Smart Maintenance Konzepts am Produktionssystem des Projektpartners wird dessen Anlagenmanagementsystem auf Effizienz und Effektivität ausgerichtet. Das Ziel ist eine schlanke, intelligente, risiko- und ressourcenoptimierte Instandhaltung.

NUTZEN

Der Projektpartner profitiert von einer umfassenden Bewertung seines Produktionssystems nach Risikopotenzial, einem nach Risiko- und Ressourcenaspekten optimierten Instandhaltungsstrategiemix und einer Identifikation kritischer Ersatzteile. Zusätzlich wird ein Störungsprognosemodell mittels Datenanalyse entwickelt und im Bereich der prädiktiven Instandhaltung eingesetzt.

PROJEKTINHALT

Im Projekt Lean Smart Maintenance wird ein ressourcen- und risikoorientierter Instandhaltungsansatz in Kombination mit Datenanalyse – ausgerichtet auf die hohen Anforderungen eines verketteten Produktionssystems in der Prozessindustrie – angewendet:

Mittels strukturierter Anlagenrisikobewertung werden systemkritische Anlagen identifiziert, an denen durch gezielten Einsatz von Datenanalyse ein Modell zur antizipativen Instandhaltung entwickelt und angewendet wird. Zusätzlich werden durch Vergleich von Instandhaltungskosten und Risikopotenzial Anlagen identifiziert, die diesbezüglich ein unausgeglichenes Verhältnis aufweisen. Mittels detaillierterer Risiko- und Kostenanalyse werden Effizienz- und Effektivitätspotenziale erhoben und in Form einer Instandhaltungsstrategiemix-Adaptierung nach Risiko- und Ressourcenaspekten umgesetzt. Eine Bewertung von Ersatzteilen mittels ABC-XYZ Logik wird durchgeführt, um kritische Ersatzteile zu erkennen.

 

 


ANSPRECHPERSON

Dipl.-Ing. Alfred KINZ   |   +43 (0) 3842 402 6006   |   alfred.kinz(at)unileoben.ac.at